Mittwoch, 08 Februar 2012 13:53

Review: eReader Sony PRS-T1 für den Uni-Einsatz? Empfehlung

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Der Sony PRS-T1 von Sony, ein eBook-reader mit eInk-Display hat mich in den letzten drei Monaten regelmäßig in der Hochschule begleitet. Wie er sich dabei geschlagen hat und welche Probleme es gab, möchte ich euch im Folgenden etwas genauer schildern. Jetzt neu mit Video und Kommentar zum Kindle Touch (am Ende des Artikels).

So viel vorweg: Ich bin froh ihn zu haben! :)

Dieser Bericht soll euch einen Einblick geben, wie sich der Sony PRS-T1 im Alltag an der Uni so geschlagen hat. Sicher kann dieser Test auch für alle Anderen von Interesse sein, die mit vielen Texten arbeiten wollen oder müssen. Außerdem sei noch angemerkt, dass ich auf technische Detailsso weit wie möglich verzichte, da es genug Reviews und Test zu diesem Gerät gibt die diese Punkte abarbeiten. Zudem habe ich ein "kleines" Video (~10 Minuten) gemacht, das die Bedienung und einige der hier genannten Eigenschaften und Funktionen zeigt. Das Video ist eine Ergänzung zum Artikel.
Mein Bericht wird sich in die folgenden Abschnitte unterteilen (alles aus der Praxis-Perspektive). Die Gliederungspunkte sind aber nur zur Groben Orientierung. Alles ist etwas vermischt.:

  1. Verarbeitung
  2. Display
  3. Dateiformate
  4. Das Wörterbuch
  5. WLAN & Browser
  6. Akkulaufzeit

1. Verarbeitung

Ich habe den Sony PRS-T1 in weiß, auch wenn ich lieber schwarz gehabt hätte. Inzwischen bin ich aber recht froh, die weiße Version zu haben.
Nachdem ich ihn nun seit etwa 3 Monaten im täglichen Einsatz habe (und noch immer keine Schutzfolie, Etuis oder ähnliches habe, sieht er noch einwandfrei aus. Meist stecke ich den eReader einfach mit in meine Laptop-Tasche. Es handelt sich dabei um eine einfach Neopren-Tasche von Acer. Dort habe ich ihn mit dem Display nach unten direkt auf dem Laptop liegen (damit nichts von Außen auf das Display drückt).

Günstig ist nämlich, dass die Display-Fläche etwa 3 mm tiefer liegt, als der Display-Rahmen. Ungünstig bei dieser Transportmethode ist nur, dass die Tasten ständig gedrückt werden, da diese noch einmal etwa 1-2 mm hervorstehen. Probleme gibt es dadurch aber praktisch keine, da das Gerät eine "Tastensperre" hat. Der Knopf dafür ist an der unteren Seite (wenn man von vorne auf den Display schaut, an der unteren Kante).

Die glänzende Oberfläche des Rahmens, die in vielen Tests und Reviews kritisiert wurde, sieht immer noch aus wie neu und scheint nicht sonderlich kratzempfindlich zu sein. Auch die häufig beschriebenen störenden Reflektionen von Licht auf dem glänzenden Rahmen finde ich nicht störend. Ich vermute, dass dies am weißen Rahmen liegt (deswegen freue ich mich auch, doch den weißen zu haben). Weiße Lichtreflexe auf weißem Rahmen sind sicher weniger störend im Sichtfeld als weiße Lichtreflexe auf einem schwarzen Rahmen. Wie das beim Roten aussieht, kann ich nicht sagen. Ich würde vermuten, dass Lichtreflexe dort weniger stören als beim Schwarzen, aber mehr als beim Weißen.

An sich ist das Gerät sehr stabil und verwindet sich auch nicht.

Die Rückseite des weißen Gerätes ist mit einer matten leicht gummierten Oberfläche ausgestattet, die sich ganz gut auch mit feuchten Händen greifen lässt. Allerdings ist diese Oberfläche bei mir ein Schmutzmagnet. Izwischen ist das Weiß eher ein helles grau geworden, bei dem die Kanten etwas dunkler sind. Wirklich störend oder schlimm sieht das aber nicht aus!

2. Display

Was ich SEHR postiv bemerken kann: Das Touch-Display! Hier punktet der Sony PRS-T1 deutlich gegenüber Geräten ohne Touch-Option.
Es lässt sich wirklich alles verwenden, was man gerade in der Hand hat, um Eingaben zu machen: Schlüssel, Stifte (vorzugsweise die nicht schreibenden Rückseiten), Finger, Fingernägel, Bänder, die vom Pullover herunter hängen usw.
Das Display reagiert auch recht empfindlich auf Eingaben. So kann ein Bändchen, das vom Pullover herunter hängt schon mal eine Eingabe verursachen. Generell ist die Eingabe auch sehr genau: Dort wo man - auch mit kleinen Gegenständen - auf das Display tippt, passiert auch das, was man erwartet.

Zur Lesbarkeit von eInk displays braucht man nicht mehr viel schreiben. Kurz zusammengefasst: völlig Blickwinkel unabhängig, je greller das Licht, desto besser. Voller Sonnenschein auf dem Display ist also auch kein Problem - im Gegensatz zu LCDs in Smartphones, anderen eReadern, Table PCs usw. Zu bemerken ist aber eben, dass die Darstellung nur in Schwarz-weiß ist... genau genommen sind es Graustufen. Man kann also auch Fotos und Webseiten darstellen lassen, diese sind dann aber nur in Graustufen.

Ich habe das Display auch bei -16°C im Freien getestet: Es funktioniert alles wie gehabt, lediglich die Seitenwechsel gehen noch etwas langsamer von Statten, als sie es so und so schon tun.

Hin und wieder kommt es - und das ist manchmal etwas störend - zu unvollständigen Seitenwechseln. Soll heißen, dass man wie ein Geisterbild der vorher angezeigten Menüs sehen kann. Das Bild ist aber wirklich nur sehr schwach und fast nicht sichbar. Mit einem Seitenwechsel vor und zurück ist alles wieder in Ordnung. (im Video)

3. Dateiformate

 An möglichen Dateiformaten hat Sony etwas geknausert: PDF und epub (jeweils mit und ohne DRM) ist gar kein Problem. Auch JPEG, GIF, MP3 ist kein Problem. Sicher auch andere Audio und Bildformate, aber die habe ich nicht getestet. Großes Manko ist wohl aber die fehlende Unterstützung für Office Dateien aller Art. Kein Word, kein Excel, kein Powerpoint. Wer diese Dateien bearbeiten will, wird mit diesem reader (bisher) nicht glücklich. (Firmware-updates könnten da in Zukunft vielleicht abhilfe schaffen)

Das eReader-freundliche epub-Format sollte, wenn man die Wahl hat, IMMER vorgezogen werden. Ich habe bei uns in der Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) eBooks entliehen. Realisiert wird dies über PDA (Patron-Driven-Aquisition) bei eblib.

Toll an diesem Reader ist durch die Touch-Untersützung, dass man einfach handschriftliche Anmerkungen an den Text machen kann. Es ist aber auch möglich einen Textbereich zu markieren (lange gerückt halten) und dort eine Anmerkung hinzuzufügen (sowohl handschriftlich, als auch über die Tastatur). Das funktioniert wunderbar. Alle Notizen eines Buches sind auch übersichtlich in einem Menü

zusammengefasst. Die handschriftlichen Notizen direkt im Text gehen aber nur wirklich gut beim epub-Format. Bei PDFs geht es zwar auch, jedoch muss dort die Seitenansicht immer wieder in den Ausgangszustand zurück versetzt werden. Das ist störend, da alles sehr klein wird. Im Normalfall nutze ich nämlich die sogenannte Panoramabreiten-Ansicht, wobei das Gerät im Querformat genutzt wird und jede PDF-Seite in zwei Teilseiten zerlegt wird. So lässt sich alles besser lesen.

Die Schriftarten und Größen lassen sich auch ändern - sowohl bei epub, als auch bei PDFs. Bei Epubs gibt es damit gar keine Probleme. PDFs sind da etwas eigen: es geht, aber die Formatierung haut meist nicht mehr hin und oft werden Diagramme und Abbildungen nicht mehr richtig oder gar nicht angezeigt. Das stört. Aber in der Panorama-Ansicht ist der Text groß genug. Problematisch ist diese Ansicht nur, wenn man zwei- oder mehrspaltige PDFs hat. Dort muss man dann um eine reguläre Seite zu lesen vier mal hin und her springen (1. Spalte oben, 1. Spalte unten, 2. Spalte wieder hoch, 2. Spalte wieder runter). In manchen Fachzeitschriften sind die Texte leider alle merspaltig, das ist nicht schön. Aber es geht trotzdem.

PDF verrutscht auf PRS-T1Ein Problem habe ich noch im Zusammenhang mit PDF-Dateien gefunden: es kommt hin und wieder vor, dass die Seite nach rechts "wegrutscht". Man sieht also nur noch die linke hälfte der Seite. Da hilft nur: Einmal aus dem Buch heraus springen (Home-Taste drücken) und dann wieder zurück ins Buch. Das geht aber ganz schnell, da jedes Buch dort aufgerufen wird, wo man es zuletzt verlassen hat. Das ist eine sehr wichtige und praktische Funktion.

Ebenfalls praktisch ist die Funktion "Inhaltsverzeichnis" (funktioniert auch bei PDFs, die mit einem Inhaltsverzeichnis angelegt sind). Einfach das Verzeichnis anzeigen, zum gewünschten Punkt navigieren und schon ist man da. (im Video)

Apropos navigieren: Wichtig ist im wissenschaftlichen Umfeld das Zitieren. Hier wird man in der Art unterstütz, dass man am unteren Bildrand immer sieht, auf welcher Seite man sich gerade befindet. Bei epubs muss aber - insbesondere bei Änderung der Schriftgröße - beachtet werden, dass hier auch Angaben wie "Seite 2-3" möglich sind (das wäre d

ann ein Fall für "S. 2 f.").

Praktisch ist wirklich, dass man einen riesen Berg an Fachartikeln dabei haben kann. Diese sind auch wunderbar Durchsuchbar, in Sammlungen einordenbar.

Und noch etwas wichtiges: Adobe Digital Editions geht nicht so ohne Weiteres: Es muss - um geschützte PDFs oder Epubs lesen zu können zwingend die Software von Sony installiert werden. Mit dieser öffnet man dann auch die Dateien, die den Download der geschützten Dateien auslösen.

4. Das Wörterbuch

Langes gedrückthalten des Displays auf ein unbekanntes Wort öffnet sofort das Wörterbuch am unteren Rand des Displays. So kann man in windeseile unbekannte Fremdwörter nachschlagen
Das Wörterbuch (oder besser die Wörterbücher) sind sehr umfangreich und finden auch bei Eingabe von gebeugten Wortformen das entsprechende Wort. Dabei sind als zweisprachige Wörterbücher leider nur Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch. Es gibt aber noch zweisprachige Wörerbücher für Französisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch... aber eben nicht nach Deutsch, sondern nur nach Englisch. Als Einsprachige Wörterbücher ind das New Oxford American Dictionary und das Oxford Dictionary of English enthalten. Die anderen Wörterbücher sind ebenfalls entweder Collins, Oxford, Oxford-Hachette oder Van Dale.

Die Darstellung der Wörterbucheinträge ist so, wie man es von guten Papierwörterbüchern gewohnt ist: Aussprache, Wortart, Beispielsätze, Wortgeschlecht, Themengebiet, US oder UK... ich nutze oft keine Online-Wörterbücher mehr, da mir die Darstellung des readers deutlich besser gefällt. Auch der Umfang der Wörterbücher Spanisch und Englisch ist sehr groß. Selbst viele Fachbegriffe kennt das Wörterbuch.

Umständlich - aber nicht störend - ist lediglich, dass bei einer neuen Wortsuche immer erst per Backspace das alte Wort gelöscht werden muss. Gedrückt halten der Löschen-Taste macht das aber im nu.

Es gibt außerdem eine Suchhistorie, wo man sich die zuletzt angeschauten Begriffe noch einmal anzeigen lassen kann.

Auch die Schriftgröße und Schriftart der Wörterbucheinträge lässt sich bequem anpassen.

Das ganze Wird auch im Video noch Mal vorgestellt: Wörterbuch des PRS-T1 im Video

5. WLAN und der Browser

Das WLAN tut was es soll... es verbindet sich mit WLAN-Access-Points. Aber nicht mit allen. N, G und B sind kein Problem, solange sie im 2,4 GHz-Band senden. 5 GHz gehen nicht.
Sicherheit ist auch geboten: WPA, WPA 2 PSK, WEP und offene Netze sind kein Problem. Was leider nicht geht, sind durch 802.1x EAP geschützte Netze. Das heißt: Das im Unibereich verwendete eduroam geht nicht! Die nötigen Zertifikate lassen sich zwar installieren, aber ein Verbindungsversuch wird mit der Meldung quittiert, dass dieses Protokoll nicht unterstützt wird.

Was leider auch nicht geht ist VPN (Virtual Private Networking).

Ansonsten kann man sich nicht beklagen. Das WLAN hält einen Tag lang durch, wenn man es wirklich viel nutzt. Da der Browser aber nur bedingt zum viel surfen geeignet ist (was auch am Display-Lag, also

den langsamen, physikalisch bedingten Seitenwechseln, liegt). Facebook, google, wikipedia sind aber kein Problem.

Flash und ähnliche Plug-ins werden NICHT unterstütz. Sie lassen sich auch nicht nachinstallieren, wenn man das Gerät nicht gerootet hat.

Über den akutellen Zustand des WLANs und der Downloads kann man sich in der, von Android (darauf basiert das Betriebssystem des Sony PRS-T1) bekannten, Statusleiste am oberen Rand des Displays informieren. Die Downloads aus dem Browser lassen sich leider nicht an eine andere Stelle verschieben. Es lässt sich lediglich angeben, ob die Datei intern oder auf microSD-Karte abgelegt werden soll. Da es keinen Datei-Browser gibt, kann dies relativ schnell zu unordnung führen. Wer also gerne Ordnerstrukturen hat, muss da am Computer nachbessern.

Was ich bisher noch nicht versucht habe, ist das Übertragen von Dateien über eine eventuelle Dateifreigabe. Ich glaub nicht, dass es so einfach geht. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren und werde es bei Gelegenheit mal testen. Normalerweise übertrage ich eBooks per USB-Kabel. Das Gerät wird dann einfach als drei Massenspeicherlaufwerke erkannt: Ein Systemlaufwerk, auf dem die Einstellungen, Firmware etc. gespeichert sind, dann noch der interne Speicher und - falls vorhanden - noch die microSD-Karte.

6. Akkulaufzeit

Kurzum: EWIG! Ich habe das Gerät seit ich es habe ca. 10 mal geladen. Allerdings nutze ich das WLAN fast nie und blättere viel in den Texten umher. An Blättervorgängen (Seitenwechseln) misst sich die Lauzeit. Man kann sicher sagen, dass die Akkulaufzeit in Wochen gemessen wird. Schnell geladen ist der Akku auch, wenn er mal alle sein sollte - was ich bisher noch nicht erlebt habe.
Durch die Standard-Konforme Micro-USB-Buchse (nicht zu verwechseln mit Mini-USB) können auch x-beliebige Micro-USB-Kabel verwendet werden. Dies ist insbesondere interessant, wenn man ein Smartphone sein Eigen nennt, welches auch über eine solche Buchse verfügt. Laden über Steckdosen-USB-Adapter geht auch problemlos.

7. Fazit (oder: Warum keinen Kindle?)

Ich bin sehr zurieden.
Ich spare mir viele Papier-Ausdrucke, da es zum Quellen verifizieren meist reicht, den Text als Datei zu haben.
Die Akkulaufzeit lässt einen fast vergessen, dass es sich um ein elektronisches Gerät handelt.
Das Gerät hat Multitouch! Man kann also Pinch-to-zoom (zwei-finger-zoom) verwenden.
Die Bildschirm-Tastatur reagiert sehr gut - aber ziemlich träge (schnelle Tastendrucke nacheinander brauchen etwas Zeit, eh sie alle angekommen sind).
Das eInk-Display ist erstklassig.
Das Gerät ist wunderbar leich.
[Bitte beachtet auch das Update im Absatz darunter: Thema Kindle Touch]
Nun zur Frage, warum nicht einen Kindle kaufen, der nur 99€ kostet.
Wer nur Texte lesen möchte, kann auch zum Kindle greifen. Wer aber auch Kommentieren, Notizen o.Ä. machen möchte, sollte lieber zum Sony PRS-T1 greifen - auch wenn er 50 € mehr kostet. Der kleine Kindle hier in Deutschland hat nämlich KEIN Touch-Display.
Wer außerdem lieber Anonym Bücher auf sein Gerät laden möchte, sollte auch lieber zum PRS-T1 greifen. Der Amazon Kindle ist personalisiert und auf den oder die KäuferIn registiert. Bücher und Texte werden per Amazon synchronisiert. Hier könnte der Datenschutz beeinträchtigt sein.

Es ist soweit: Amazon hat nachgezogen und auf die Kritik vieler Nutzerinnen und Nutzer reagiert. Der Kindle Touch wurde veröffentlicht und dies zum Kampfpreis von 129 €. Er unterstütz nun ebenfalls Multi-Touch und bringt 4 GB internen Speicher mit, von dem jedoch "nur" 3 GB tatsächlich nutzbar sind. WLAN ist standardmäßig dabei, eine Version mit 3G ist für 60 € mehr ebenfalls erhältlich. Er hat zudem eine im Vergleich zum alten Kindle deutlich verlängerte Akku-Laufzeit. Von den auf der Produktseite angegebenen unterstützten Dateiformaten sollte man sich jedoch nicht täuschen lassen:

Dort steht

Kindle (AZW), Kindle Format 8 (AZW3), TXT, PDF, Audible (Audible Enhanced (AA, AAX)), MP3, ungeschützte MOBI, PRC nativ; HTML, DOC, DOCX, JPEG, GIF, PNG, BMP nach Konvertierung.

Der Knackpunkt liegt hierbei nämlich im Semikolon nach dem Wort "nativ" (bedeutet in diesem Zusammenhang: von Haus aus). Alles was vor nativ steht, kann das Gerät tatsächlich selbst und die Sachen danach müssen erst am PC in Formate konvertiert, also umgewandelt werden, die der Kindle versteht. Hier Punktet Sony, da es Bildformate von Haus aus lesen kann. Wo hier die ebup-Formate auftauchen bleibt offen. Ich würde aber annehmen, dass das Format NICHT kompatibel ist. Es muss also ebenfalls erst konvertiert werden.
Im Lieferumfang des Kindle Touch ist, im Gegensatz zum PRS-T1, kein USB-Netzteil enthalten. Das Gerät lässt sich so also nur an PCs, Laptops usw. laden. Im Handel kostet ein solches Netzteil zwischen 6 und 12 €. Diese Abbildung auf der Produktseite von Amazon suggeriert, dass auch der Kindle Touch ein integriertes Wörterbuch hat. Einsprachig zumindest den Duden. So lange ich das Gerät aber noch nicht in der Hand hatte, kann ich keine weiteren Informationen geben.

In weiß ist das gute Stück mit etwa 170€ etwas teurer, als in Schwarz (149 €).

Sony PRS-T1 bei Amazon kaufen

Soviel erst mal zum Gerät!

Wenn ihr noch Fragen habt, postet sie als Kommentar (keine Anmeldung nötig). Ich werde es dann so schnell wie möglich testen bzw. beantworten.

Und hier noch das gesamte Video zum PRS-T1:


http://www.youtube.com/v/Hi3_deJpKL0

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=Hi3_deJpKL0#t=449s
Gelesen 6718 mal Letzte Änderung am Sonntag, 19 August 2012 01:11

Sebastian

Sebastian studied Business Education and has a particularly strong interest in Serious Games and Gamification. His love for all things Tech, e.g. PCs, Internet, steadily grew since he played his first computer games, that came on a tape. Looking at things from all possible angles is equally important to him as learning something new every day.

You can try to pigeonhole him - it wouldn't work. There's always something unexpected waiting for you.

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